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Frank Schäffler beim Salongespräch des Liberalen Mittelstands

Presseinformation vom 15. Februar 2012 - Liberaler Mittelstand Calenberg

Hochaktuelle Diskussion zum Euro-Rettungsschirm für Griechenland

DSC_0105a_0.JPGFrank Schäffler gilt als Rebell in der FDP. Sein Aufruf zum Mitgliederentscheid gegen die europäische Rettungsschirm-Politik war im Dezember gescheitert. Beim 15. Salongespräch des Liberalen Mittelstands Calenberg im Springer Ratskeller nutzte Schäffler die Gelegenheit, seine Thesen wenig revolutionär aber sehr überzeugend vorzustellen. 31 Gäste folgten gespannt seinen Ausführungen und spendeten am Ende viel Applaus.

Klaus Nagel, Vorstand beim Liberalen Mittelstand Calenberg, hatte zu einem hochaktuellen Thema geladen und Gastredner Frank Schäffler, Mitglied des Bundestags, nutzte das Forum, um seine Sorgen für die deutsche Wirtschaft durch den Euro-Rettungsschirm zu konkretisieren. Die Risiken seien nicht vertretbar, so die Botschaft von Frank Schäffler, dem Diplom-Betriebswirt, der extra für den Abend aus Bünde/Westfalen gekommen war. Die Gefahr, dass die deutschen Bürgschaften fällig werden, ist jetzt erkennbar, eine Inflation nicht auszuschließen. Es geht um den ESM, den dauerhaften Euro-Stabilitätsmechanismus mit Garantien und Krediten in Höhe von 750 Milliarden Euro. Er soll 2013 das bisherige Provisorium, den EFSF (European Financial Stability Facility) ablösen mit einer Erweiterung um 440 Milliarden Euro. Schon der EFSF ist umstritten. Schäffler lehne auch weiterhin "jedwede Ausweitung oder Verlängerung der Rettungsschirme, die Einführung von Eurobonds und auch jede andere Form von gemeinschaftlicher Haftung für Schulden einzelner Staaten ab". Allerdings stehe er zur deutschen Verantwortung, Schuldenländern wie Griechenland beim Euro-Ausstieg zu helfen. Dazu zählen sichere Schuldenvereinbarungen, Partnerschaften bei der Staatskonsolidierung sowie langfristige Wirtschaftsverträge. Bei einem Ausstieg Griechenlands aus dem Euro zum gegenwärtigen Zeitpunkt, so Schäffler, ist Deutschland bereits mit 635 Mrd.Euro in der Pflicht

Für Schäffler ist ein Verbleib Griechenlands in der Euro-Währungsunion unvorstellbar. Erneut sei die griechische Wirtschaft im Jahre 2011 um sieben Prozent geschrumpft, deutlich mehr als erwartet und die Werte im Rettungsplan bereits ungültig. Auch für die Zukunft sieht Schäffler hier keine kalkulierbaren Besserungen, solange Griechenland keinen ausgeglichenen Haushalt ausweisen könne.

Wege aus der Krise? Einige Ökonomen halten eine Pleite für die beste Option, beantwortete Schäffler die Fragen der Gäste nach einer Lösung. „Dann wird die Schuldenlast des Landes vermindert, die Zinsbelastung im Haushalt gesenkt und die Tilgungsverpflichtungen weniger. Und auch griechische Banken bringen Opfer und müssen auf Forderungen verzichten.“ Allerdings sind für die Euro-Zone die Folgen weitreichender, da auch hier Gläubiger ganz oder teilweise ihre Einlagen verlieren. Ebenso wie die Europäische Zentralbank, die Verluste bei Staatsanleihen tragen muss. Gleiches gilt für Geschäftsbanken oder Versicherer, die in griechische Staatsanleihen investiert haben. Umstrittener sind die Folgen für die Finanzmärkte der Euro-Zone, räumte Schäffler ein. Finanzschwache Länder könnten ebenfalls unter Druck geraten und weitere Risikoaufschläge für Staatsanleihen dieser Länder nötig machen. Kein angenehmes Szenario. Aber für das Wohl der nächsten Generationen sind diese Entscheidungen jetzt notwendig, um ein Absinken in die Inflation zu verhindern. Frank Schäffler war an diesem Abend ganz nah an der Basis der sorgenvollen Steuerzahler.

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Im Heute-Journal zur Zukunft der FDP

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Merkel setzt sich für Ausweitung des Euro-Rettungsschirms ein

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"Vom Bundeskanzleramt
zur Bundesbank"

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Interview mit dem Deutschlandfunk

16.02.2011

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Wieder Steuerstreit
bei Schwarz-Gelb

heute

ZDF: "heute"

18.01.2011

Die FDP will schon in diesem Jahr Steuerentlastungen für die Bürger. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sperrt sich gegen die Anhebung des Arbeitnehmer-Pauschbetrags schon 2011.

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"Das wäre eine Fortsetzung des kollektiven Rechtsbruchs in Europa"

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Interview mit dem Deutschlandfunk

13.01.2011

Frank Schäffler lehnt den Vorstoß von EU-Kommissionspräsident Barroso nach einer Ausweitung des europäischen Rettungsschirms ab. Vielmehr müssten die Euro-Staaten, die gegen europäische Regeln verstoßen hätten, ihre Haushalte selbst sanieren.

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2011 ist das Euro-Schicksalsjahr

10.01.2011 "report München"

Nach der Griechenland- und Irland-Krise fragen sich Millionen Deutsche: Wie sicher ist der Euro? "report München" sprach mit Experten und Bankern und zeigte die Knackpunkte in diesem Jahr auf.

Das Manuskript des Beitrags als pdf

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Aufbruch beim
Dreikönigstreffen?

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WDR 5

05.01.2011

Frank Schäffler im Interview
zur Lage der FDP

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Braucht die FDP eine Erneuerung -
inhaltlich und personell?

Interview

Deutschlandradio Kultur

14.12.2010

Frank Schäffler mahnte im Interview eine Grundsatzdebatte in seiner Partei an.

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"Mit Schulden gegen Schulden?"

Deutsche Welle

Deutsche Welle: "Im Gespräch" 05.12.2010

Erst ging es um Griechenland und Irland, nun drohen auch Portugal, Spanien und Italien in die Schuldenfalle zu geraten. Europas Finanzkrise: Mit Schulden gegen Schulden?

In Europa wächst die Sorge, dass weitere Schuldenländer Milliardenhilfen brauchen. Wie groß ist das Risiko wirklich, und wie schlimm steht es um die Europäische Währugsunion?

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Interview mit dem Deutschlandfunk

Deutschlandfunk Interview

Deutschlandfunk 04.11.2010

Frank Schäffler im Interview zur Steuerpolitik

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Notenbanken sind
die Verursacher der Krise

DAF

Interview mit dem Deutschen Anleger Fernsehen

08.10.2010

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Fragwürdige Boni-Zahlungen

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Bericht von "Frontal21"

25 Millionen Euro an Boni hat die verstaatlichte Immobilienbank HRE an ihre Mitarbeiter gezahlt. Dabei machte die Bank im Jahr 2009 Verluste von 2,2 Milliarden Euro und hätte ohne Staatshilfe nicht überlebt.

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Interview mit dem Deutschlandfunk

Interview

Frank Schäffler hält eine Finanztransaktionssteuer nach wie vor nicht für sinnvoll. Die Finanzkrise resultiert nicht aus den an der Börse getätigten Umsätzen. Schuld ist vielmehr "das billige Geld der Notenbanken".

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Frank Schäffler gegen Hilfspaket

Interview mp3

Das Kabinett hat die Griechenlandhilfe beschlossen, am Freitag soll im Bundestag darüber abgestimmt werden. Frank Schäffler begründete im WDR 2 Morgenmagazin, warum er dem Paket nicht zustimmen wird.

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Griechenland: Raus aus dem Euro?

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ZDF "heute journal"

04.03.2010

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Rettungsplan für Griechenland

Link zum Video

Die EU-Spitzen haben sich auf einen Rettungsplan für Griechenland geeinigt. Frank Schäffler im Interview mit dem Deutschen Anlegerfernsehen.

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